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Kommunikation und Vernetzung auf Augenhöhe gestalten

Zivilgesellschaft und Polizei stehen immer wieder anlass- oder bedarfsbezogen im Austausch oder wünschen sich diesen zumindest. Beide Seiten wirken an der Eindämmung von Phänomenen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit (GMF) mit, dennoch gestalten sich Austausch oder Kooperation manchmal herausfordernd.  

Spezifische Aufträge, Selbstverständnisse, Handlungslogiken, Wissensstände, Sichtweisen und Wahrnehmungen können für die Zusammenarbeit hinderlich sein.

Wir unterstützen dabei, die richtigen Ansprechpartner:innen zu finden, Begegnungen zu initiieren sowie Vernetzungen und Kooperationen zu stärken. Je nach Bedarf fördern wir den offenen Dialog und Austausch, die direkte Zusammenarbeit, den Wissenszuwachs sowie ein multiperspektivisches Verständnis. Unser Angebot richtet sich an alle zivilgesellschaftlichen Akteure und Einrichtungen sowie an alle polizeilichen Dienststellen in Berlin, die im Bereich Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit tätig sind oder Bezugspunkte zum Feld haben.