Leichte Sprache

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Willkommen bei NetZPol.
NetZPol schreiben wir in diesem Text so:
Netz·pol.
Das lange Wort ist:
Netzwerk·stelle Zivil·gesellschaft und Polizei.

Sie bekommen die folgenden Informationen:

Was ist Netz·pol?

Warum gibt es Netz·pol?

Wie arbeitet Netz·pol?

Kontakt

Warum gibt es Netz·pol?

Netz·pol ist die Netzwerk·stelle Zivil·gesellschaft und Polizei.

Die Netzwerk·stelle ist ein Büro in Berlin.
Die Mitarbeiter bringen die Menschen zusammen.
Die Leute sollen miteinander reden.

Zivil·gesellschaft bedeutet:
Menschen haben ein gemeinsames Ziel.
Das Ziel ist eine gerechte Gesellschaft.
Die Leute kommen zusammen.
Zum Beispiel in einem Verein.

Netz·pol bringt Polizei und Zivil·gesellschaft zusammen:

  • zu einem Gespräch
  • in einer Arbeits·gemeinschaft
  • auf einer Weiterbildung

Dann erfahren Polizei und Zivil·gesellschaft:
Welches Problem gibt es?
Wie kann man das Problem gemeinsam lösen?

Oder:
Was ist gut gewesen?
Was war nicht so gut?

Netz·pol macht Veranstaltungen.
Auf der Veranstaltung erfahren die Menschen:
Was ist Menschen·feindlichkeit?
Wie arbeiten Polizei und Zivil·gesellschaft zusammen?

Zivil·gesellschaft und Polizei arbeiten oft nicht zusammen.
Die Zusammen·arbeit ist aber wichtig.
Probleme können nur gemeinsam gelöst werden.

Netz·pol lädt Zivil·gesellschaft und Polizei zum Treffen ein.
Dann sprechen die Menschen miteinander.

Ein Beispiel:
Ein Verein ist gegen Menschen·feindlichkeit.

Menschen·feindlichkeit bedeutet:
Ein Mensch wird schlecht behandelt.
Zum Beispiel:

  • wegen einer dunklen Hautfarbe
  • oder wegen einer Beeinträchtigung

Das ist ungerecht.

Der Verein möchte etwas gegen Menschen·feindlichkeit machen.

Netz·pol weiß:
Verein und Polizei können zusammen·arbeiten.
Dann können beide etwas gegen Menschen·feindlichkeit machen.

Aber manchmal haben die Menschen unterschiedliche Erfahrungen.
Der Verein sieht die Dinge anders als die Polizei.
Und Verein und Polizei verstehen sich nicht.
Dann ist die Zusammen·arbeit schwer.

Also bringt Netz·pol den Verein und die Polizei zusammen.
Ein gemeinsames Gespräch hilft.
Verein und Polizei finden eine Lösung.

Netz·pol verspricht:
Alle Informationen bleiben vertraulich.
Netz·pol erzählt nichts weiter.
Jeder darf seine Meinung sagen.
Alle Meinungen sind wichtig.

Netz·pol nimmt die Leute ernst.
Die Leute sollen miteinander sprechen.
Jeder hört dem anderen zu.
Die Menschen sollen sich verstehen.

Netz·pol ist gegen die ungerechte Behandlung von Menschen.

Ihre Ansprech·person ist Frau Ann-Sofie Susen.
Frau Susen beantwortet Ihre Fragen.

Adresse:
Samariterstraße 19-20
10247 Berlin

Telefon·nummer:
030 417 256 28

E-Mail-Adresse:
netzpol@lvs.stiftung-spi.de

Der Text wurde übersetzt von: Büro für Leichte Sprache
Lebenshilfe Brandenburg - Potsdam e.V.

Alle verwendeten Zeichnungen:
Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e.V.,
Illustration Stefan Albers